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AKUPUNKTUR & TCM

Wir sind spezialisiert auf die Kombination von Traditionell Chinesischer Medizin und Schulmedizin. Ein ganzheitlicher
Ansatz für den bestmöglichen Therapieerfolg.
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Akupunktur & TCM

Unser Angebot für Ihre Gesundheit

Folgende Beschwerden können behandelt werden

  • Allergie
  • Angstzustände
  • Arthrose
  • Asthma
  • Augenbeschwerden
  • Blutdruckstörungen
  • Burnout
  • Darmerkrankungen
  • Depression
  • Fibromyalgie
  • Gelenkbeschwerden
  • Immunschwäche
  • Innere Unruhe
  • Kinderlosigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Magenbeschwerden
  • Migräne
  • Muskelverspannungen
  • Neurodermitis
  • Rauchentwöhnung
  • Rheuma
  • Rückenschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Schmerzen
  • Schwindel
  • Stoffwechselstörungen
  • Stress
  • Übergewicht
  • Wechseljahrsbeschwerden
  • Wirbelsäulenbeschwerden

Die Akupunktur ist eine alternative Heilmethode und gehört zur Traditionell Chinesischen Medizin, die sich über Jahrhunderte hinweg bewährt hat. Ihr besonderer Vorteil: Sie ist nicht nur effektiv, sondern praktisch frei von Nebenwirkungen. Durch die Reizung bestimmter Punkte auf den sogenannten Meridianen kann der Energiefluss reguliert werden. Körper und Geist kommen wieder ins Gleichgewicht, Krankheiten werden geheilt bzw. gelindert. Akupunktur eignet sich bei einer Vielzahl von Krankheitsbildern.

Neben der Traditionell Chinesischen Akupunktur gibt es heute innovative Verfahren wie die Ohrakupunktur nach Nogier/Bahr, die Aurikulomedizin sowie die Störherdtherapie.

Wir kombinieren die Ohrakupunktur mit der Traditionell Chinesischen Akupunktur. Zudem bekommen Sie bei Bedarf ein homöopathisches Mittel, um die Wirkung der Akupunktur zu verstärken.

Mit der Matrix-Rhythmus-Therapie (MRT) und weiteren nadelfreien Punktstimulationstechniken haben wir ebenfalls die Möglichkeit, Einfluss auf die Energiemeridiane zu nehmen. Diese Methoden eignen sich deshalb besonders für Kinder und Patienten, die Angst vor Akupunkturnadeln haben. Zudem kommen das Schröpfen und die Guasha-Schabetechnik zum Einsatz.

Eine Sitzung dauert in der Regel 60 Minuten. Beschwerden und Schmerzen lassen oft schon nach den ersten Sitzungen spürbar nach. Meist sind etwa 8 - 10 Sitzungen nötig, wobei eine oder auch mehrere Sitzungen pro Woche üblich sind. Für ein optimales Behandlungsergebnis stellen wir die verschiedenen Therapiemöglichkeiten individuell für Sie zusammen.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Methoden

Die Akupunktur gehört zur Traditionell Chinesischen Medizin. Mit sterilen Nadeln verschiedener Grössen werden die einzelnen Punkte auf den Energiemeridianen des Körpers stimuliert. Diese Meridiane sind ebenfalls am Ohr wiederzufinden. Man benutzt hierfür Stahl-, Gold- und Silber-Nadeln. Natürlich haben wir auch Lösungen für Kinder und unsere Patienten, die Angst vor Nadeln haben. Es ist möglich, auch über kleine sterile Metallkügelchen oder medizinisch verarbeitete Samenkörner die Akupunkturpunkte zu aktivieren. Am Ende einer Akupunktursitzung erfolgt je nach Krankheitsbild eine Meridianmassage im Gesicht. Durch die Anwendung der Kräuteröle wird die Therapiesitzung abgerundet. Nun darf der Patient noch für 20-30 Minuten ausruhen.
Die Akupunktur unterstützende Homöopathie ermöglicht eine Intensivierung der Therapiesitzung. Je nach Krankheitsbild und den aktivierten Akupunkturpunkten wird dem Patienten ein homöopathisches Mittel verabreicht. Bei Bedarf wird dieses Mittel auch nach der Sitzung weiter eingenommen. Diese Therapiekombination erlaubt es uns insbesondere bei chronischen Erkrankungen die Sitzungsabstände zunehmend zu verlängern, was unsere Patienten als sehr angenehm empfinden.
Die Moxibustion gehört ebenfalls zur Traditionell Chinesischen Medizin. Man nutzt dabei die Möglichkeit Akupunkturpunkte oder auch Körperregionen zu erwärmen. Dies erfolgt entweder über die gesetzten Akupunkturnadeln während der Therapiesitzung oder nach Anleitung selbstständig durch den Patienten zu Hause. Moxibustion  ermöglicht ebenfalls eine Intensivierung der Therapie.
Das Schröpfen gehört ebenfalls zur Traditionell Chinesischen Medizin. Es werden verschieden grosse Gläser eingesetzt, die aufgesetzt auf die Haut ein Vakuum darunter bilden. Dieses Vakuum entsteht durch den Einsatz von Hitze oder unter zu Hilfenahme eines Pumpsystems. Die Gläser werden dann auf bestimmte Körperregionen aufgesetzt und saugen sich an. Es ist nun möglich die Schröpfgläser auf den angesetzten Stellen ruhen zu lassen oder mit ihnen eine Meridianmassage durchzuführen. Das Schröpfen lässt sich sehr gut mit der Akupunktur kombinieren.
Guasha gehört ebenfalls zur Traditionell Chinesischen Medizin. Es ist eine Schabetechnik. Unter zu Hilfenahme verschiedener Wachse wird je nach Krankheitssymptom die Hautoberfläche mit einem sogenannten Schaber grossflächig bearbeitet. Die Haut wird sich stark röten. Die Anwendung fühlt sich für den Patienten dennoch sehr angenehm an.
Insbesondere wenn Narben am Körper vorhanden sind, ist die Entstörungstherapie von grosser Bedeutung. Narben können Störherde sein, die verhindern, dass die Energie in den Meridianen richtig fliesst. Störherdtherapien werden mit Akupunkturnadeln durchgeführt. Je nach Krankheitsbild können Narben auch unterspritzt werden. Zusätzlich kann der Patient zu Hause die Therapie mit empfohlenen Salben oder Ölen selbständig unterstützen. Dieses Verfahren ist eine sehr gute Möglichkeit, um die Akupunktur zu unterstützen oder direkt Symptome zu lindern.
Die Matrix-Rhythmus-Therapie (MRT) ist eine Therapieform der modernen Schulmedizin des 21. Jahrhunderts. Sie geht von der Tatsache aus, dass Zellen in allen biologischen Systemen rhythmisch schwingen solange sie leben. Die Therapieform ist als praktische Konsequenz aus der zellbiologischen Grundlagenforschung an der Universität Erlangen entstanden. Dieses neue Verfahren lässt sich sehr gut mit den Ansätzen der Traditionell Chinesischen Medizin  verbinden.

Die Skelettmuskulatur mit 45 Prozent Massenanteil ist das größte „Antriebsorgan“ des warmblütigen Organismus und der stärkste „Taktgeber“ von Mikrozirkulations-Prozessen. Während der Herzmuskel Blut in die feinsten Blutgefäße pumpt und dabei Sauerstoff und Nährstoffe an die Zellen heranführt, braucht er die rhythmisch schwingende Skelettmuskulatur, um die Entsorgung der Stoffwechsel-endprodukte des Bindegewebes zu gewährleisten. Im ganz kleinen Funktionsbereich, in der direkten Umgebung der Körperzellen, sorgt die Schwingung für eine Pumpwirkung, die hilft, Nährstoffe, Abwehrstoffe und Abfallstoffe an- und abzutransportieren.

Kommt es zu Störungen, z.B. im Bereich der Muskulatur, führt dies zunächst zu schmerzhaften Verspannungen. Zunehmend sind dann die Mikrozirkulations-Prozesse betroffen. Schadstoffe können nicht mehr abtransportiert, Nährstoffe nicht mehr antransportiert werden. Veränderungen an Muskel-, Knochen-, Gefäss- oder Nervengewebe sind die Folge.

Die Matrix-Rhythmus-Therapie arbeitet deshalb gezielt mit dem Schwingungsverhalten der Skelettmuskulatur und ihrem charakteristischen Frequenz- und Amplitudenspektrum.